KINDER+JUGEND IN DIE ARBEISWELT - Paradiesbau - IDEEN FUNDGRUBE LEBEN

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IDEEN FUNDGRUBE LEBEN
gesellschaftliche Anregungen für eine neues Miteinander nach COVID-19
Christoph Heinzel
unterstützt von Freigeistern,
Gedanken-Akrobaten und Freunden des Lebens

Kinder + Jugend Kontakt zur Arbeitswelt

Auch Kinder und Jugendliche sollten schon im frühesten Alter mit den Herausforderungen unserer Gesellschaft in Berührung kommen. „Der Ernst des Lebens kommt ja schon früh genug - die sollen erst mal Spielen ...“, mit dieser Einstellung halten wir unsere Kinder von der Mitgestaltung unserer Berufswelt fern. Aber dann, nachdem sie sich durch eine langweilige Schulzeit gequält haben, müssen sie aus dem Stand ein Interesse an der Arbeitswelt entwickeln.

Nicht, dass ihr mich nun falsch versteht, es soll hier nicht um ausbeutende Kinderarbeit gehen. Arbeit lässt sich auch anders sehen. Sie kann viel Freude bereiten, wenn man im richtigen Job ist und ohne Überforderung mit den entsprechenden Fähigkeiten seinen wirklichen Leidenschaften nachgeht. Dies muss aber jeder für sich ganz individuell herausfinden, und damit kann man nicht früh genug beginnen. Wir sollten deshalb unseren Kindern helfen, rechtzeitig ihre Talente zu entdecken, in dem sie uns und anderen beim Arbeiten über die Schultern schauen können. Vielleicht sollte es allen Berufstätigen erlaubt sein, hin und wieder Kinder an die Arbeitsstätte mitzunehmen, falls es nicht zu allzu gefährlich ist.

Unsere täglichen Erlebnismöglichkeiten fallen nicht vom Himmel und müssen in der Regel immer wieder frisch hergestellt werden. Mit anzusehen, dass alles gemacht werden muss und dass alle dazu zu beitragen, fördert das Verständnis und den Zusammenhalt. Arbeiten ist keine Schande, sondern „gestalterische Lebenskunst“, beglückend und erfüllend - und zwar dann, wenn jeder selbstbewusst seinen Platz entsprechend seinen Veranlagungen gefunden hat und diesen auch leichter mal den Job wechseln kann. Hierzu mehr im nächsten Vorschlag.


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